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Die Bloginitiative von Ben Hammer  finde ich eine großartige Idee, positiv mit der aktuellen Krise umzugehen. Und obwohl ich Kettenbriefe sowas von nutzlos und blöd finde, Content für die Website und gute Links kann man genau in dieser Zeit gut gebrauchen. Also los: hier kommt mein Interview mit mir selbst. 

Wer ich bin? 

Ich bin Boris Mehl, Jahrgang 1970, geboren am Mittelrhein. Jetzt wohne ich schon 20 Jahre in Berlin und fühle mich hier heimisch. Neben meinem Job im öffentlichen Dienst bin ich Fotograf.

Was ich mache?

Ein Großteil meiner Fotografie sind die Hochzeitsreportagen, die mir sehr viel Freude machen. Eine große Leidenschaft sind Boudoirfotos. Dieses Genre wächst gerade, zurecht wie ich finde. Sinnliche Fotos machen Spaß und stärken das Selbstbewusstsein der Frauen vor der Kamera.

Wo trifft mich die Corona-Krise trifft?

Hochzeiten werden abgesagt oder im besten Fall verschoben. Momentan starte ich aber mit meinem größten Projekt seit der Geburt der Kinder, dem eigenen, kleinen Atelier und hier werde ich gebremst. 

Was ich bisher durch Corona gelernt?

Nach dem ersten Schrecken und dem Realisieren, was so ein Virus alles kann, geht es doch weiter. Man muss umdenken, weiter positiv denken und andere Wege finden. 

Was stelle ich mit meiner „gewonnen“ Zeit an?

Mein Marketing kann schon jetzt starten und ich versuche neue Wege zu gehen. Facebook Live klappt gut und der eingestaubte Newsletter bekommt neues Leben eingehaucht. 

Wie man mich jetzt unterstützen kann?

Schaut einfach bei https://www.facebook.com/boudoirberlin/ vorbei, abonniert die Neuigkeiten und seid dabei, wenn ich dort live aus dem Arbeitszimmer oder später aus den neuen Atelier-Räumen berichte. 

Was ich für die Zukunft plane?

Ich gehe davon aus, dass es ab Mai wieder Hochzeiten gibt und ich freue mich schon auf die Reportagen. Zukünftig will ich erst mal das Atelier einrichten und so bald wie möglich dort fotografieren. 

Was ich anderen Fotografen wünsche?

Zu allererst: bleibt gesund! Haltet durch, bald geht es wieder bergauf. In der Zwischenzeit kann man sich auch virtuell treffen und über Ideen austauschen. 

Meine Nachricht an die Welt

Wir schaffen das gemeinsam!

Zum Abschluss: Wen ich für Photographers United nominiere?

Mike Bielski, Inka Junge und Tobias Löhr.

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