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In meinem Workshop Boudoir Fotografie zeige ich den Teilnehmern, wie sinnliche Portraits bei Tageslicht entstehen. Und die erste Runde war mehr als erfolgreich!

Jeder Teilnehmer hatte ausreichend Zeit mit dem Modell, alleine bzw. mit meiner Unterstützung entstehen Fotos für das eigene Portfolio. Nach dem Workshop werden die Teilnehmer ganz selbstbewusst Modelle finden, fotografieren und ihren Stil weiter perfektionieren.

Workshop nur für drei Personen

Der Workshop ist tatsächlich nur auf maximal drei Personen ausgelegt. Nur so habe ich die Möglichkeit, auf alle Teilnehmer individuell einzugehen und alle Kursteilnehmer maximal zu betreuen. Deshalb kann ich den Workshop Boudoir Fotografie auch wirklich allen Fotografen vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen empfehlen.

Ich lasse Dich fotografieren

Natürlich halte ich mich dann mit der eigenen Kamera zurück und lasse den Workshop Teilnehmern den Vortritt beim Fotografieren. Ein paar Bilder habe ich dann aber doch gemacht und zwar mit dem Lensbaby (Amazon Link). Eine „Gummi-Linse“, mit der man eigentlich keine scharfen Bilder hin bekommen kann. Aber genau das macht das Ding auch schon so interessant und die Bilder so außergewöhnlich.

Workshop Boudoir Fotografie
Workshop Boudoir Fotografie
Workshop Boudoir Fotografie
Workshop Boudoir Fotografie
Workshop Boudoir Fotografie
Workshop Boudoir Fotografie
Workshop Boudoir Fotografie

Feedback von einem Teilnehmer:

„Am Anfang war ich ein wenig aufgeregt, denn ich habe vorher eigentlich keine Erfahrungen im Bereich Boudoir oder Akt gehabt, selbst Portraits habe ich kaum gemacht. Dementsprechend gering waren meine Vorkenntnisse in diesem Bereich.

Boris hatte den Workshop gut strukturiert und hatte sich einen guten Ablauf vorher überlegt. Beginnen wollte er mit einem Blick auf Bilder, die man schon gemacht hat. Als ich sagte, dass ich da noch nichts habe, schaltete er sofort um und wir schauten uns seine Bilder an, aber auch von anderen Fotografen, wie z.B. Veronique Vial, Steffen Böttcher und Helmut Newton, um einen Überblick verschiedener Stile zu bekommen. Ich zeigte ihm dann Bilder, die ich mal rausgesucht hatte, als Inspiration. So waren wir schnell auf einer Wellenlänge und wir waren nach ein paar Minuten sehr tief in der Materie und wir merkten gar nicht wie die Zeit rannte.

Boris war ein toller Gastgeber, er hat sich sehr viel Mühe gegeben, damit man sich dort wohlfühlt. Als wir mit den verschiedenen Stilen fertig waren und der gröbste Theorieteil behandelt war kam Anastasia, ein klasse Model, die auch sehr gut vorbereitet war. Es wirkte wie auf die Minute geplant, denn Boris und ich waren gerade an dem Punkt angekommen, wie man ein Model findet, nachdem wir über Ideenfindung und Location gesprochen hatten. In dem Moment kam Anastasia, die dann natürlich sehr gut aus der Sicht eines Models berichten konnte, wie man am besten angesprochen werden möchte und wie das ganze dann abläuft. Ich konnte dort sehr viel mitnehmen, da Boris berichten konnte wie es ist als Fotograf sich auf die Suche zu machen und auf der anderen Seite Anastasia als Model und ihre Sicht.

Auch mit Anastasia kam schnell eine gute Bindung zu stande, weshalb meine Aufregung schnell verflog. Mit der Theorie waren wir jetzt fertig und es ging Richtung fotografieren. Hier musste ich zum ersten mal etwas aktiv bestimmen, das fand ich ausgesprochen gut, denn ich sollte hier ja was lernen. Also stellte mir Anastasia verschiedene Outfits vor und ich durfte bzw. musste mich dann für zwei davon entscheiden. Nachdem umziehen fingen wir an.

Boris hat mir ein paar gute Posen und Motive gezeigt, die sich zum warm werden gut machen und die Bindung zwischen Model und Fotograf auch verbessern. Am Anfang war ich noch sehr zurückhaltend und habe kleine Fehler gemacht, hier gaben mir Boris und Anastasia immer wieder Ratschläge wie ich es besser machen könnte. Boris gab dann auch immer mal wieder neue Posen als Impuls in den Raum und so konnte ich dann selbst mal überlegen was man mal probieren kann.

Sobald es erstmal lief, zog sich Boris ein wenig zurück, damit ich in Ruhe mit Anastasia fotografieren konnte und meinen eigenen Stil umsetzen konnte. Wir waren dann so im Fluss, dass Boris uns stoppen musste, weil es ja noch ein zweites Outfit geben sollte. Während sich Anastasia umzog, bauten Boris und ich also das studio ein wenig um.  Dann ging es weiter. Am Ende des Shootings war meine Angst verflogen und ich konnte ganz locker fotografieren und spürte eine deutliche Verbesserung von mir. Durch das Feedback von Anastasia und Boris wurde mein Eindruck nur bekräftigt.

Am Ende des Shootings haben wir dann noch meine Bilder besprochen und geguckt, was man ggf. noch hätte besser machen können und über die Nachbearbeitung und Sichtung gesprochen. Bei dem Workshop wurde ein sehr Spannender Bogen gespannt und es war ausgesprochen gut strukturiert. Es fühlte sich zum Ende hin auch nicht mehr so an, wie ein bezahlter Workshop, sondern als hätte man sich mit guten Freunden, die man schon lange kennt zum fotografieren getroffen, dabei habe ich Boris und Anastasia erst Vorort zum ersten Mal getroffen. Ich war hellaufbegeistertund würde jederzeit wieder mit beiden zusammen arbeiten, da die Atmosphäre einfach harmonisch war und man sich gleich willkommen gefühlt hat.“

Vielen Dank für dieses tolle Feedback, Bob!

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